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© Pfarrbüro Mariä Himmelfahrt Landsberg am Lech Aktueller Stand...
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Außenansicht:
Die westlichen Eingänge sind mit reich verzierten Doppelportalen gestaltet. Auf der Südseite war früher ein Friedhof gelegen. Heute ist er zu einem
Platz umgestaltet. Auf der Nordseite der Kirche steht der schlanke Turm mit barocker Kuppel (von 1692). Er birgt einen der ältesten Glockenstühle Bayerns (1417).
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Unsere Pfarrkirche birgt eine Vielfalt von Denkmälern christl. Kunst vom Ende des 13.Jh. bis in unsere Zeit. Die Vielzahl von Kapellen, Altären, Statuen und die fast 100 noch erhaltenen
Grabdenkmäler bezeugen, dass die Christen und Bürger der Stadt Landsberg stets bemüht waren und sind, ihre Kirche zur Ehre Gottes, aber auch zum Ruhme Landsbergs, mit immer neuen Ausstattungsstücken
zu bereichern und auszuschmücken.1219 wird die Kirche erstmals urkundlich erwähnt. In der spätromanischen Zeit wird sie zu einer dreischiffigen Basilika mit Chor erweitert. Der Taufstein (1300 Jh.) im
Mittelschiff ist noch erhalten. 1458 legt Abt Leonhard von Wessobrunn den Grundstein für eine neue Kirche, die 1466 eingeweiht wird. Im 17.Jh. wird der Kirchenbau barockisiert. Mitte des 18.Jh.
werden die letzten Rokokoaltäre aufgestelllt. Ab 1979 fand eine durchgreifende Innenrestaurierung statt. |
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Unter der Westempore der Veitsaltar mit Figuren von Lorenz Luidl und Sohn Johann. Das barocke Orgelgehäuse stammt von 1688 (Figuren von Lorenz Luidl).
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Hochaltar:
Aus dem Hochbarock stammt der Säulenhochaltar von Jörg Pfeifer (1680). Auf dem Altarbild huldigen die Völker der Erde der Gottesmutter (von Antonio Trivas).
1981 wurde der an den Chorstufen stehende Kreuzaltar zum Volksaltar umgestaltet. Er enthält die Reliquien der Hl.Elisabeth von Thüringen und des Seligen Maximilian Kolbe.
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Multscher-Madonna:
Diese Madonnenstatue aus Lindenholz befindet sich an der Nordseite des Chores. Geschaffen 1440 vom Ulmer Bildhauer Hans Multscher. Sie ist
eine der hervorragendsten europäischen Skulpturen jener Zeit.
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– dies ist nur ein Platzhalter –
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