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© Pfarrbüro Mariä Himmelfahrt Landsberg am Lech Aktueller Stand...
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Verschiedene Details der Pitzlinger Pfarrkirche weisen auf eine Entstehung im 13. Jahrhundert hin. Die erste archivarische Nachricht stammt jedoch erst von 1435, in der von einem
"`sand Johanns gothaws" die Rede ist. Zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert diente sie als Begräbnisstätte der im Schloss Pöring ansässigen Adelsfamilien; verschiedene Grabtafeln im
Innenraum und außen sind erhalten geblieben.
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Am bemerkenswertesten ist mit Sicherheit der im Zuge der Säkularisation 1803 aus dem aufgelösten Kloster Wessobrunn gekommene Hochaltar von Franz-Xaver Schmutzer, der den Innenraum der
Dorfkirche prägt. Auch der Ölberg am Eingang von Lorenz Luidl und weitere Figuren dieses Künstlers gelten als Besonderheit des Pitzlinger Gotteshauses, in dem sonntags die heilige Messe
gefeiert wird. Am 01.07.2001 wurde der von Prof. Franz Bernhard Weißhaar entworfene Volksaltar in einem feierlichen Gottesdienst vom Augsburger Diözesanbischof Viktor Josef Dammertz
konsekriert.
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– dies ist nur ein Platzhalter –
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